Solidarisch mit den Schwachen

Der Mieterbund ist eine Solidareinrichtung seiner Mitglieder. Da gilt der Grundsatz: 
Alle für einen, einer für alle. 

Nur deshalb kann der Mieterbund seine Leistungen für einen Beitrag erbringen, der im Regelfall für jeden Haushalt erschwinglich ist. Kompetente Rechtsberatung und -vertretung ein ganzes Jahr lang wird man deshalb am Markt für Rechtsdienstleistungen ähnlich günstig kaum finden können. Wenn ein Mitglied in finanzielle Not gerät und sich die Mitgliedschaft nicht mehr leisten kann, bemüht sich der Mieterbund um eine Einzelfalllösung. 


Auf der Suchen nach Unterkünften beim Weltjugendtag 2007. Bernhard von Grünberg und Stadtdechant Msgr. Wilfred Schumacher

Auf der Suchen nach Unterkünften beim Weltjugendtag 2007. Bernhard von Grünberg und Stadtdechant Msgr. Wilfred Schumacher

Als Solidareinrichtung der Mieterinnen und Mieter sieht sich der Mieterbund in Verantwortung auch gegenüber den Menschen, die der Hilfe besonders bedürfen.

In der Beratung haben wir uns deshalb auch auf Probleme der Bezieher von Sozialleistungen spezialisiert, soweit es um das Wohnen geht. Dazu gehört das Wohngeld, seit neuerem auch das Arbeitslosengeld II (Hartz IV). Da vertreten wir Mitglieder auch gegenüber den Ämtern, zum Beispiel der ARGE.

Der Mieterbund arbeitet mit Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe zusammen und unterstützt deren Aktivitäten vor allem ideell, zum Beispiel bei Kampagnen wie der Nacht der Wohnungslosen oder bei der Bonner Ausgabe der Straßenzeitung fiftyfifty. Durch deren Verkauf bestreiten Menschen ohne Wohnung einen Teil ihres Lebensunterhalts. Regelmäßig beteiligt sich der Mieterbund an der Weihnachtsbescherung im Bonner Loch.

Der Mieterbund pflegt die Zusammenarbeit und den Meinungsaustausch mit vielen Partnern in der Sozial- und Verbraucherberatung und beteiligt sich an dem Internetportal www.soziales-bonn.de





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